Sockelleisten verlegen

Holzsockelleisten sind der beste Abschluss für Holzböden, Paneele oder Fliesen. Sie sind äußerst funktional und formstabil. Im Angebot von Barlinek finden Sie Sockelleisten in vielen Formen und Farben, u.a. mit Naturfurnier, weiß lackiert oder foliert. Die Sockelleisten sind in einer Vielzahl von Profilen und Höhen erhältlich, sodass Sie den gewählten Boden mit Ihnen leicht und problemlos abschließen können. Die Montage von Holzsockelleisten ist sehr einfach.

Inhaltsverzeichnis

Sockelleisten Verlegen – Montage der Fußleisten

Die Montage von Holzsockelleisten ist einfach. Sockelleisten sind ein unverzichtbares Element jedes Innenraums. Sie verleihen der Raumgestaltung Charakter, verdecken die Lücken zwischen Boden und Wand und machen den Raum gemütlicher. Zudem sind sie äußerst praktisch, da sie unschöne Kabel leicht verdecken können. Die Holzsockelleisten von Barlinek sind mit einem natürlichen Furnier überzogen, was zu Farb- und Maserungsunterschieden führen kann. Um eine Kombination von kontrastierenden Leisten zu vermeiden, sollten sie zunächst ausgepackt und von den hellsten zu den dunkelsten sortiert werden. Diese Reihenfolge sollte auch beim Anbringen an die Wände beachtet werden.

Sockelleisten – Montage mit Kleber

1. Die Holzsockelleisten der Marke Barlinek sind mit einem natürlichen Furnier bedeckt, was zu Farb- und Maserungsunterschieden führen kann. Um eine Kombination von kontrastierenden Leisten zu vermeiden, sollten diese zuerst ausgepackt und in der Reihenfolge von den hellsten zu den dunkelsten Leisten angeordnet werden. Diese Reihenfolge sollte auch beim Anbringen der Leisten an den Wänden beachtet werden.

2. Der Kleber wird in Streifen oder punktuell alle 10-15 cm auf die Sockelleiste aufgetragen. Es ist am besten, lösemittelfreie Kleber auf Polymerbasis zu verwenden. Auch Heißkleber eignet sich gut. Diese zusätzliche Befestigung ermöglicht es, die Sockelleisten besser an die Unebenheiten der Wand anzupassen.

3. Die Sockelleisten können direkt verbunden werden, aber am besten sehen die Verbindungen aus, wenn die Leisten im Winkel von 22,5° oder 45° geschnitten werden. WICHTIG: Damit die Verbindung möglichst unauffällig ist, sollte der Schnitt der Sockelleiste auf der Seite erfolgen, die der Türöffnung gegenüberliegt.

4. Für die Verbindungen der Sockelleisten wird Holzleim aufgetragen. Nach dem Andrücken wird überschüssiger Leim mit einem Tuch entfernt.
5. Zusätzlich zum Kleber können wir auch pneumatisch eingeschlagene Stifte oder Nägel verwenden, die mit einem Hammer in die Sockelleisten geschlagen werden. Die optimale Länge beträgt 25-35 mm, je nach Art des Putzes und der Materialien, aus denen die Wände bestehen.

6. Die Stellen, an denen Stifte (oder Nägel) eingeschlagen wurden, können leicht mit Wachs in der passenden Farbe oder mit Parkettschmiermasse abgedeckt werden.

7. Für die Verbindungen der Sockelleisten in den inneren und äußeren Ecken wird ebenfalls Holzleim aufgetragen. Die äußeren Ecken können zusätzlich mit Stiften verstärkt werden. Damit sich die Sockelleisten während der Montage nicht verschieben, können die Ecken mit Klebeband fixiert werden, das nach dem Abschluss der Montage entfernt wird.

8. Lücken zwischen der Sockelleiste und der Wand können zum Beispiel mit Acryl abgedeckt werden. Bei dunklen Wänden kann dieses Acryl mit derselben Farbe gestrichen werden, um es weniger sichtbar zu machen. Eventuelle Lücken zwischen der Sockelleiste und dem Holzboden werden mit Parkettspachtelmasse in der passenden Farbe gefüllt.

9. Vor der Montage der Sockelleiste an der Terrassen- oder Balkontür, auf der Seite der Scharniere, sollte geprüft werden, ob die Dicke der Leiste das Öffnen der Tür behindert. Falls dies der Fall ist, können wir an dieser Stelle eine entsprechend verjüngte Sockelleiste montieren oder Viertelstäbe verwenden.

10. Dehnungsfugen an den Fensterprofilen können wir kaschieren, indem wir Viertelstäbe aus der Sockelleiste schneiden oder eine Lamelle aus einem Brett verwenden. Die Breite des kaschierenden Elements muss mindestens 10 mm breiter sein als die Breite der Dehnungsfuge.

ockelleisten – Montage mit Clips

1. Sockelleisten können auch mit speziellen Clips aus dem Sortiment von Barlinek montiert werden. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Leisten später leichter zu demontieren, falls beispielsweise Kabel, die in den Rillen der Leisten verborgen sind, ausgetauscht werden müssen.

2. Im Paket mit den Clips finden wir auch Montagedübel und Schrauben. Bei Wänden aus Gipskarton müssen diese durch für dieses Material geeignete Dübel und Schrauben ersetzt werden.

3. Die Montage der Sockelleisten mit Clips beginnt mit dem Zuschneiden der Leisten auf die richtige Länge – dies ermöglicht uns, die Clips korrekt zu platzieren. Der optimale Abstand zwischen den Clips beträgt 25-50 cm. Je größer die Unebenheiten der Wand, desto mehr Clips sollten verwendet werden. WICHTIG: Der Clip muss an der Stelle montiert werden, an der die Leisten miteinander verbunden werden.

4. Nach der Festlegung der Positionen bohren wir ein Loch mit einem Durchmesser von 6 mm in die Wand und schrauben die Clips ein.

5. Die Clips ermöglichen es uns auch, zusätzliche Kabel hinter der Sockelleiste zu verbergen, wie zum Beispiel Koaxialkabel oder Lautsprecherkabel.

6. Nachdem alle Clips montiert sind, stecken wir die Sockelleisten in die Clips. Wir können sie vorsichtig mit einem Gummihammer oder mithilfe einer zweiten Leiste in Position bringen.

7. Bei Türumrahmungen können wir aus den Sockelleisten ästhetische Abschlüsse schneiden.

ACHTUNG! Es ist wichtig, dass die Sockelleisten immer an der Wand montiert werden – niemals am Boden!

Sockelleisten Montage – Videoanleitung

Autor:

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Paweł Gawior

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